Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ausgabe 18.03.2011
18.03.2011
15.03.2011
Die stillen Helden von Tschernobyl
Im März 2011 ist der Journalist Urs Spindler zusammen mit mir nach Kiew gereist, um dort
Menschen zu besuchen, die vor und nach der Katastrophe in Tschernobyl gearbeitet haben.
Sie alle haben ihr Zuhause in der Nachbarstadt Pripjat verloren, manche auch Angehörige,
Freunde oder ihre Gesundheit. Seit der Evakuierung wohnen viele von ihnen in einem Stadtteil
von Kiew. Wie leben die Liquidatoren von Tschernobyl heute, 25 Jahre nach dem Super-GAU?
Wie bewerten Sie die Katastrophe von damals? Stimmt ihre Risikowahrnehmung mit der
von ukrainischen Experten überein?
von Kiew. Wie leben die Liquidatoren von Tschernobyl heute, 25 Jahre nach dem Super-GAU?
Wie bewerten Sie die Katastrophe von damals? Stimmt ihre Risikowahrnehmung mit der
von ukrainischen Experten überein?
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| Fotografie © Torben Weiß |
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| Fotografie © Torben Weiß |
16.02.2011
TOP TEN UNTER 30
Ich bin unter den zehn besten in dem Wettbewerb TOP TEN UNTER 30 von flaremag!
»Bilder aus dem Pflegeheim und dem Himalaya: Torben Weiß, Jahrgang 1981, arbeitet als freier Fotograf und Assistent in Hamburg und der ganzen Welt. Vorher hat er eine Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten gemacht und an der Fachhochschule Münster Design studiert. Im Interview erzählt er, was ihn zwei Wochen mit psychisch Kranken gelehrt haben.
Die Fotostrecke zeigt Bilder aus vier Serien von Torben Weiß: Für “Tag für Tag” lebte und fotografierte er zwei Wochen lang in einem Pflegeheim für psychisch erkrankte Menschen. In “Leben an Darjeelings Teebahn” zeigt er den Alltag entlang einer Dampflockstrecke im Himalaya. Seine Island-Bilder gehören zum Buchprojekt “Home in Iceland”, das im März erscheinen soll, und in “Landschaftsportraits” arbeitet er mit dem Zusammenspiel der Landschaft draußen mit der privaten Landschaft drinnen.« Flaremag
> Hier gehts zu dem ganzen Artikel mit Interview
20.01.2011
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